Mitarbeiter der Marienhauskliniken St. Elisabeth Wadern - St. Josef Losheim am See demonstrieren für besseres Krankenhausstrukturgesetz

"Aktive Mittagspause"
21.09.2015

Bereits im Juni sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Marienhauskliniken auf die Straße gegangen und haben für eine bessere Personalausstattung in den deutschen Krankenhäusern demonstriert. Denn die Arbeitsbelastung für die Beschäftigten im Gesundheitswesen wird immer größer. Und es ist angesichts der unzureichenden finanziellen Ausstattung der Kliniken nicht abzusehen, dass sich daran grundlegend etwas ändern wird. Am Mittwoch (23. September) werden die Mitarbeiter erneut eine, wie sie es nennen, aktive Mittagspause gestalten. Dazu aufgerufen hat diesmal die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Sie fordert massive Nachbesserungen beim neuen Krankenhausstrukturgesetz. Dieses soll voraussichtlich Mitte Oktober verabschiedet werden und bietet keine Lösungen für die Finanzierungsprobleme der Krankenhäuser, sondern verschärft diese nach Einschätzung der DKG sogar noch.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Marienhauskliniken und mit ihnen die Kollegen aus allen Krankenhäusern der Marienhaus Unternehmensgruppe werden die DKG-Kampagne „Krankenhaus-Reform – So nicht!“ unterstützen und mit der aktiven Mittagspause am 23. September begleiten, erklärt Daniel Voltz, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) der Marienhauskliniken. Denn nur wenn das neue Krankenhausstrukturgesetz grundlegend nachgebessert wird, „können wir auch weiterhin unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich medizinisch und pflegerisch betreuen“, erläutert Daniel Voltz.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Marienhauskliniken werden am 23. September um 12:00 Uhr in St. Josef Losheim am See und um 13:30 Uhr in St. Elisabeth Wadern mit Plakaten und einer Luftballonaktion (Motto: Wir gehen vor Ärger in die Luft) auf die finanziellen Probleme der Krankenhäuser aufmerksam machen.

Marienhausklinik St. Josef Losheim am See

Krankenhausstraße 21
66679 Losheim am See
Telefon:06872 903-0
Telefax:06872 903-7500
Internet:http://www.marienhauskliniken.de

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